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Granatapfel: Informationen
Der Granatapfel
Punica granatum
Der Granatapfel auch Grenadine genannt, hat einen Ursprung in Mittelasien. Auf Grund seines für exotische Fruchtpflanzen ungewöhnliche Kältetolleranz gedeiht die Grenadine an einer geschützten Stelle auch in Mitteleuropa. Die sommergrüne Pflanze nimmt in mediterranen Gebieten die Form eines knorrigen Baumes an, wohingegen sie im gemäßigten Klima (bsp. Deutschland) zu einem dekorativen Strauch heranwächst. Im Gegensatz zu den meisten anderen Fruchtpflanzen nehmen die jungen Triebe des Punica granatum eine viereckige Form an. Alle Granatapfelbäume sind selbstfruchtbar (selbstfertil). Die orange roten Früchte beinhalten viele aktive Wirkstoffe, die essentiell für Funktionen der menschlichen Zellregulation sind. Außerdem enthält die Frucht größere Mengen an Kalium, Vitamin C, Kalzium und Eisen.
Wegen der zahlreichen Anfragen unserer Kunden bieten wir eine Kultursorte an, welche sich durch eine üppige und eine prachtvolle Blüte, sowie durch dekorative und schmackhafte Früchte auszeichnet.
Einige Verzehrhinweise: Die saftigen und überaus schmackhaften Kerne der Grenadine eigenen sich nicht nur exzellent zum frischen Verzehr und zum verzieren von jeglichen Speisen, sondern beispielsweise auch zum Entsaften. Der erfrischende Saft kann meistens zur Erntezeit in den Hauptanbauländern wie der Türkei genossen werden. Der Saft kann auch gut mit einigen Handgriffen zu einem leckeren Cocktail mit Rum oder Vodka angerichtet werden. Wegen des geringen Wassergehalts der Schale gilt die Frucht als überaus haltbar und diente Wüstenvölkern wie den Nomaden im heutigen Iran als Frischobst während den Wintermonaten.
Lateinischer Name: Punica granatum
Deutscher Name: Granatapfel
Englischer Name: pomegranate
Diverse weitere Namen: Grenadine
